Urlaub auf dem Bauernhof in ... mit Jahreszeit: Sommer-Urlaub

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Kinder spielen auf Bauernhof-Wiese

Sommerurlaub am Bauernhof: Tiere, Wiesen und echte Freiheit

Sommerurlaub am Bauernhof ist Kindheit, wie sie sein sollte. Auf 656 Bauernhöfen in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz erleben Kinder Sommer ohne Zeitplan: barfuß über Wiesen rennen, Kühe füttern, im Heu toben, am Bach Staudämme bauen. Hier gibt es kein Animationsprogramm nach Uhr, nur echtes Leben zwischen Stall und Spielplatz. 625 Höfe sind perfekt für Familien, 563 haben Spielplätze, 357 bieten Schwimmen in der Nähe, 149 liegen direkt am See. Ob Berge wandern, Radwege erkunden oder einfach die Seele baumeln lassen, Sommerurlaub am Bauernhof bedeutet Freiheit statt Hotelprogramm.

Was macht Sommerurlaub am Bauernhof so besonders?

Der große Unterschied zu Ferienclubs und Hotels: Kinder haben echte Freiheit statt durchgetakteter Animation. Sie dürfen dreckig werden, im Matsch spielen, Kälbchen streicheln wann sie wollen. Morgens weckt kein Wecker, sondern das Gackern der Hühner. Nach dem Frühstück geht es in den Stall zum Füttern, dann auf den Traktor mit dem Bauern, mittags ein Sprung in den Bach oder Pool, nachmittags im Heu verstecken spielen.

Eltern genießen die Entspannung: Keine Sorge, wo die Kinder sind, sie spielen sicher am Hof. Kein ständiges Bespaßen nötig, die Tiere und andere Hofkinder übernehmen das Programm. Viele Höfe liegen in Ruhelage, umgeben von Wiesen und Wäldern. Abends knistert das Lagerfeuer, Würstchen werden gegrillt und Kinder erzählen von ihren Abenteuern. So sah Urlaub aus, bevor es Tablets gab.

Tiere hautnah: Der Stall ist das Highlight

Kühe und Kälber: Das Herzstück jedes Bauernhofs. Kinder dürfen beim Füttern helfen, Kälbchen mit der Flasche tränken und lernen, wo die Milch herkommt. Im Sommer sind viele Kühe auf der Weide, wo du sie beim Grasen beobachten kannst. Manche Bauern nehmen Gäste zur Alm mit, wo die Tiere den Sommer verbringen.

Pferde und Ponys: 171 Höfe bieten Ponyreiten für die Kleinsten an. Größere Kinder können auf manchen Höfen Reitstunden nehmen oder Ausritte durch Wälder und Wiesen machen. Pferde striegeln, füttern und satteln lernen gehört dazu. Für Stadtkinder oft das erste Mal Kontakt mit so großen Tieren.

Ziegen, Schafe, Hasen: Streicheltiere zum Kuscheln und Füttern. Ziegen klettern überall rum und freuen sich über Leckerlis. Hasen hoppeln durchs Gehege, Schafe lassen sich streicheln. Kinder lernen Verantwortung: Tiere brauchen Futter, Wasser und Pflege, auch im Urlaub. Viele Höfe lassen Kinder ihr eigenes Tier adoptieren, das sie die ganze Woche betreuen.

Hühner, Gänse, Enten: Morgens Eier aus dem Hühnerstall holen ist für Kinder ein Highlight. Manche Höfe haben Küken zum Schlüpfen dabei oder Gänse, die lautstark über den Hof watscheln. Am Entenweiher quaken die Enten, Kinder dürfen sie füttern und beobachten.

Sommeraktivitäten am und um den Hof

Wandern für Familien: Direkt vom Hof starten sanfte Wanderwege durch Wälder, über Wiesen, zu Aussichtspunkten. Viele Bauern kennen Geheimwege zu Bächen, Wasserfällen oder versteckten Spielplätzen. Kinderwagentaugliche Wege gibt es fast überall, für Größere Themenwanderungen mit Rätseln und Stationen. Nach 2 Stunden zurück zum Hof, Jause essen und ab ins Heu.

Radfahren und Radwege: 560 Höfe liegen an oder nahe Radwegen. Flache Strecken entlang Flüssen für Familien mit kleinen Kindern, Mountainbike-Trails für Sportliche. Viele Höfe verleihen Fahrräder, Kinderanhänger und E-Bikes. Die schönsten Radtouren führen von Hof zu Hof, mit Einkehr bei Bauern für Milch, Käse und Most.

Schwimmen und Baden: 357 Höfe haben Schwimmmöglichkeiten: Naturbadeteiche am Hof, Bäche zum Planschen, Freibäder in der Nähe. 149 Höfe liegen direkt am See, wo du morgens zum Baden läufst statt ins Auto zu steigen. Chiemsee, Gardasee, Millstätter See, Attersee sind Top-Regionen für Bauernhof-Urlaub mit Badespaß.

Spielplatz und Spielscheune: 563 Höfe haben eigene Spielplätze, oft mit Trampolin, Rutsche, Schaukel, Sandkiste. Bei Regen geht es in die Spielscheune mit Tischtennis, Tischfußball, Hüpfburg. Größere Höfe haben Go-Kart-Bahnen, Fußballfelder oder Basketballkörbe. Kinder treffen andere Hofkinder und spielen stundenlang ohne Eltern.

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Gummistiefel sind Pflicht: Kinder auf Bauernhöfen spielen im Bach, rennen durch Pfützen und helfen im Stall. Pack mindestens ein Paar Gummistiefel ein, besser zwei. Bei Regenwetter sind sie Gold wert, bei Sonnenschein auch.

Wechselkleidung ohne Ende: Hofkinder kommen dreckig zurück. Matsch, Gras, Tierfutter, alles landet auf der Kleidung. Pack viel mehr Wechselsachen ein als gedacht. Viele Höfe haben Waschmaschinen, die du nutzen darfst.

Sonnenschutz nicht vergessen: Auf dem Hof gibt es wenig Schatten, die Wiesen sind offen und die Bergsonne brennt stärker als gedacht. Hoher Sonnenschutz, Hut für Kinder und Sonnencreme mehrmals täglich sind Pflicht!

Sommerurlaub am See: Baden und Bauernhof kombiniert

149 Bauernhöfe liegen direkt am See oder in unmittelbarer Nähe. Das Beste aus beiden Welten: Morgens zum Kuhstall, mittags an den Badestrand, abends zurück zum Lagerfeuer am Hof. Die beliebtesten See-Regionen:

Chiemsee, Bayern: Das bayerische Meer mit flachen Ufern, perfekt für kleine Kinder. Bauernhöfe liegen rund um den See, oft nur 10 Minuten zum Strand. Ausflüge zur Herreninsel, Radtouren am Ufer, Segeln und Stand-Up-Paddling sind möglich.

Gardasee, Italien: Kombination aus alpiner Bergwelt und mediterranem Flair. Südtiroler und Trentiner Bauernhöfe in den Bergen über dem See bieten Traumaussicht. Morgens wandern, nachmittags runter zum See baden. Warmes Wasser von Mai bis September.

Kärnten Seen, Österreich: Wörthersee, Ossiacher See, Millstätter See zählen zu den wärmsten Badeseen der Alpen. Bauernhöfe in Seenähe kombinieren Bergerlebnis mit Badegarantie. Viele haben eigene Strandzugänge oder Bootsstege.

Salzkammergut, Österreich: Attersee, Traunsee, Wolfgangsee umgeben von Bergen und Almwiesen. Kristallklares Wasser, malerische Dörfer, urige Bauernhöfe. Perfekt für Familien, die Kultur, Natur und Baden verbinden wollen.

Was kostet Sommerurlaub am Bauernhof?

Sommerurlaub am Bauernhof ist oft günstiger als Hotels, bei mehr Platz und Authentizität. Die Preise variieren je nach Region, Ausstattung und Saison:

Ferienwohnung Nebensaison (Juni, September): 55 bis 100 Euro pro Nacht für 4 Personen. Selbstversorger mit Küche, Wohnzimmer, oft Balkon oder Terrasse. Pro Person 14 bis 25 Euro. Sehr günstig für Familien, die selbst kochen. Bauernhöfe haben oft Hofläden, wo du Milch, Eier, Speck, Brot kaufst.

Ferienwohnung Hauptsaison (Juli, August): 80 bis 140 Euro pro Nacht für 4 Personen. In Top-Regionen wie Südtirol, Gardasee oder Allgäu auch mal bis 180 Euro. Kinder unter 3 Jahren oft kostenlos, bis 12 Jahre Ermäßigung. Mindestaufenthalt meist 7 Nächte in der Hochsaison.

Zimmer mit Frühstück: 40 bis 65 Euro pro Person und Nacht. Reichhaltiges Bauernfrühstück mit hofeigenen Produkten: frische Eier, Speck, Käse, Marmelade, Brot. Kinder zahlen je nach Alter 50 bis 70 Prozent. Kein Einkaufen und Kochen nötig, morgens gestärkt in den Tag.

Halbpension: 55 bis 85 Euro pro Person und Nacht. Frühstück und Abendessen, oft 3 bis 4 Gänge mit regionalen Spezialitäten. Nach einem Tag voller Aktivitäten perfekt, weil du abends nicht kochen musst. Kinder bekommen oft Kinderportionen zu reduzierten Preisen.

Extras und Spartipps: Viele Aktivitäten am Hof sind kostenlos: Tiere füttern, Traktor mitfahren, Spielplatz, Lagerfeuer. Eintrittskarten zu Freizeitparks oder Bergbahnen gibt es oft günstiger über den Bauern. Gästekarten in vielen Regionen bringen Ermäßigungen für Schwimmbäder, Museen, öffentliche Verkehrsmittel.

Die besten Regionen für Sommerurlaub am Bauernhof

Alpen (201 Höfe): Die Königsregion für Bergsommer. Von Vorarlberg über Tirol bis Salzburg, von 600 bis 1500 Metern Höhe. Wandern in den Alpen, klare Bergluft, Almwiesen voller Blumen. Besonders schön: Zillertal, Stubaital, Kitzbüheler Alpen, Montafon.

Deutschland (213 Höfe): Vom Allgäu über Bayern bis zur Nordsee. Deutschland bietet kurze Anreise für deutsche Familien, moderate Preise, kinderfreundliche Infrastruktur. Allgäu und Chiemgau für Berge, Schwarzwald für Wandern, Nordsee und Ostsee für Strandnähe.

Italien (154 Höfe): Südtirol, Trentino, Gardasee, Toskana. Italienischer Bauernhof-Sommer verbindet Alpen mit mediterranem Klima. Südtiroler Höfe sind oft sehr komfortabel, mit Sauna, Pool, Gourmet-Frühstück. Gardasee bietet Baden und Berge gleichzeitig.

Bayern (92 Höfe): Allgäu, Chiemgau, Bayerischer Wald, Oberbayern. Bayern ist perfekt für Familien: kurze Anreise, viele Freizeitparks in der Nähe, seen-reich, berge-reich. Traditionelle Bauernhöfe mit echter bayerischer Gastfreundschaft.

Sommerurlaub mit Kleinkindern: Ab welchem Alter?

Bauernhof-Urlaub funktioniert ab jedem Alter, aber am schönsten wird es ab 2 bis 3 Jahren, wenn Kinder Tiere wahrnehmen und aktiv mitmachen können. Hier die Altersgruppen:

Babys und Kleinkinder (0 bis 3 Jahre): Viele Höfe haben Babyausstattung: Hochstuhl, Babybett, Wickeltisch, manchmal sogar Fläschchenwärmer. Die frische Landluft tut Babys gut, sie schlafen besser. Kleinkinder lieben Tiere, auch wenn sie noch nicht voll mitmachen können. Achte auf ebenerdige Ferienwohnungen ohne Treppen.

Kindergarten-Alter (3 bis 6 Jahre): Die goldene Zeit für Bauernhof-Urlaub! Kinder sind mobil genug für Wanderungen, alt genug um Tiere zu füttern, aber noch voll in der magischen Phase. Traktorfahrten, Kälbchen streicheln, im Heu spielen sind das Größte. Ponyreiten ist ab 3 Jahren möglich.

Grundschul-Alter (6 bis 12 Jahre): Kinder können richtig mithelfen: Heu einbringen, Eier sammeln, Gemüse ernten. Sie verstehen Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft und Essen. Größere Wanderungen, Radtouren, Klettergärten in der Nähe sind möglich. Oft entstehen Freundschaften mit anderen Hofkindern, die über den Urlaub hinaus halten.

Teenager (ab 12 Jahre): Ja, auch Teenager lieben Bauernhof, wenn der Hof cool ist. Höfe mit Pool, Beachvolleyball, Go-Karts oder in der Nähe von Action-Angeboten wie Rafting, Canyoning, Klettersteigen. Manche Teenager helfen richtig im Stall mit, lernen Traktor fahren oder machen Praktikum in den Ferien.

Hofprodukte und regionale Küche

Ein großer Vorteil von Bauernhof-Urlaub: Du isst, was am Hof produziert wird. Frischer geht nicht. Die Milch kommt von den Kühen, die du morgens auf der Weide siehst. Die Eier hast du selbst aus dem Hühnerstall geholt. Das Gemüse wächst im Garten, Kräuter für den Salat schneidest du selbst.

Frühstück vom Hof: Butter, Joghurt, Milch, Käse alles selbstgemacht. Marmelade aus eigenen Beeren, Honig vom Hofimker, Speck geräuchert in der eigenen Selchkammer. Brot oft vom Bäcker im Dorf oder selbst gebacken. Ein Frühstück, das Kinder nie vergessen und plötzlich Gemüse essen, das sie zuhause nie anrühren würden.

Hofläden und Ab-Hof-Verkauf: Fast jeder Bauernhof verkauft eigene Produkte. Du kannst einkaufen für deine Ferienwohnung oder zum Mitnehmen nach Hause. Bauernspeck, Käse, Most, Schnaps, Marmeladen, manchmal sogar Fleisch vom eigenen Rind. Preise sind oft günstiger als im Supermarkt, Qualität unvergleichbar besser.

Regionale Spezialitäten: Jede Region hat ihre Besonderheiten. Südtirol: Speck, Schüttelbrot, Graukäse. Bayern: Obatzda, Weißwurst, Brezn. Kärnten: Kärntner Kasnudeln, Reindling. Salzburg: Bauernkrapfen, Pinzgauer Kasnocken. Viele Höfe bieten Kochkurse an, wo du lernst, wie man regionale Gerichte zubereitet.

Regen am Bauernhof ist kein Problem, oft sogar ein Highlight für Kinder! Viele Höfe haben große Spielscheunen oder Spielräume mit Tischtennis, Tischfußball, Hüpfburg, Bällebad oder Spielecken. Im Stall ist immer was zu tun: Tiere füttern, ausmisten helfen, Heu verteilen macht auch bei Regen Spaß, weil der Stall trocken ist. Basteln mit der Bäuerin ist oft im Programm, manche Höfe haben Töpferwerkstätten oder Holzwerkstätten wo Kinder schnitzen lernen. In Gummistiefeln durch Pfützen springen und Regenwürmer sammeln lieben Kinder sowieso. Viele Bauernfamilien haben selbst Kinder und wissen genau, wie man Regentage spannend macht. Bei längerem Schlechtwetter gibt es in den Regionen oft Hallenbäder, Indoor-Spielplätze oder Museen in der Nähe, die Bauern kennen alle Schlechtwetter-Tipps.

Das kommt auf die Allergie an. Bei Heuschnupfen und Pollenallergie kann Landluft sogar besser sein als Stadt, weil weniger Abgase die Atemwege reizen. Allerdings fliegen am Land natürlich Pollen von Gräsern und Getreide, besonders im Juni und Juli. Frag beim Bauern nach der Pollensituation in deinem Reisezeitraum. Bei Tierhaar-Allergien wird es schwieriger: Bauernhöfe haben nunmal Tiere und Tierhaare sind überall. Manche Studien zeigen aber, dass Kinder, die früh Kontakt zu Bauernhof-Tieren haben, seltener Allergien entwickeln. Sprich vorher mit deinem Arzt, ob ein Bauernhof für dich in Frage kommt. Es gibt auch Höfe ohne direkten Tierkontakt, zum Beispiel reine Ackerbau-Betriebe oder Obsthöfe. Bei Lebensmittelallergien sind Bauernhöfe oft ideal, weil du genau weißt was drin ist und Bauern flexibel auf Bedürfnisse eingehen können.

Die meisten modernen Bauernhöfe haben WLAN, besonders in Ferienwohnungen und Aufenthaltsräumen. Die Qualität variiert: In Tälern und niedrigen Lagen meist schnell und stabil, in Bergregionen manchmal langsamer oder mit Funklöchern. Viele Höfe werben bewusst damit, dass sie WLAN haben, weil Eltern oft arbeiten müssen oder Teenager ohne Internet nicht überleben. Manche Höfe bieten bewusst kein WLAN an oder nur im Aufenthaltsraum, nicht in den Zimmern, um Digital Detox zu fördern. Wenn dir WLAN wichtig ist, frag bei der Buchung explizit nach und kläre ab, ob es in deiner Unterkunft verfügbar ist. Handyempfang gibt es fast überall, außer in sehr abgelegenen Bergtälern. Tipp: Nutze die Chance zur digitalen Auszeit! Viele Familien berichten, dass Urlaub ohne ständiges Handy-Schauen viel entspannter ist und Kinder kreativer spielen.

Auf echten Bauernhöfen dürfen Kinder wirklich mithelfen, das ist kein inszeniertes Programm. Morgens um 7 Uhr beim Füttern dabei sein, Heu verteilen, Eier sammeln, Kälber mit der Flasche tränken, das ist echter Arbeitsalltag. Natürlich bekommen Kinder Aufgaben, die sie bewältigen können und die sicher sind. Kleine Kinder dürfen Hühner füttern oder Hasen streicheln, größere helfen beim Melken mit der Maschine zuschauen, Mistkarren schieben oder beim Heu einbringen mitanpacken. Bauern schätzen ehrliches Interesse und erklären gern, wie ihr Hof funktioniert. Wichtig: Es ist Arbeit, kein Streichelzoo. Manche Tage ist viel los, da hat der Bauer weniger Zeit. Andere Tage kannst du stundenlang mithelfen. Die meisten Bauernfamilien lieben es, wenn Kinder Interesse zeigen und echte Landwirtschaft kennenlernen wollen. Das unterscheidet Bauernhöfe von Erlebnisparks: Hier ist alles echt.

Sommerurlaub am Bauernhof ist von Mai bis September möglich, jeder Monat hat seine Besonderheiten. Mai und Juni sind ideal für Wandern und Natur: alles blüht, die Wiesen sind grün, Kühe kommen auf die Alm, Kälber werden geboren. Oft noch günstigere Preise als in der Hochsaison, weniger Touristen, angenehme Temperaturen. Juli und August sind Hochsaison: warmes Badewetter, lange Tage, perfekt für Familien in Schulferien. Allerdings auch höhere Preise und mehr Betrieb. September ist Geheimtipp: Das Wetter ist oft noch sommerlich, die Preise sinken, Erntedank-Feste finden statt und du kannst bei der Ernte mithelfen. Äpfel pflücken, Kartoffeln ausgraben, Most pressen sind tolle Erlebnisse für Kinder. Wenn deine Kinder noch nicht schulpflichtig sind, fahr im Juni oder September, du sparst Geld und hast mehr Ruhe.

Viele Bauernhöfe erlauben Hunde, aber längst nicht alle. Manche Höfe haben selbst Hofhunde und freuen sich über vierbeinige Gäste. Andere lehnen fremde Hunde ab, weil es mit den eigenen Tieren oder dem Hofhund Probleme geben könnte. Bei der Suche kannst du gezielt nach hundefreundlichen Höfen filtern. Wichtig: Auch wenn Hunde erlaubt sind, gibt es Regeln. Hunde müssen meist an der Leine geführt werden, dürfen nicht frei im Stall rumlaufen wo Nutztiere sind, und nicht alle Ferienwohnungen erlauben Hunde im Schlafbereich. Manche Höfe verlangen eine kleine Gebühr für Hunde, zwischen 5 und 15 Euro pro Nacht für Reinigung. Wenn dein Hund gut erzogen ist und du Rücksicht auf den Hof nimmst, steht einem gemeinsamen Urlaub nichts im Weg. Für Hunde ist Bauernhof-Urlaub übrigens ein Traum: Wiesen zum Rennen, spannende Gerüche, andere Tiere beobachten.

Top-Hof Award: Ausgezeichnete Sommer-Höfe

Jedes Jahr zeichnen wir besonders gastfreundliche und authentische Bauernhöfe mit dem Top-Hof Award aus. Viele prämierte Höfe sind echte Sommer-Spezialisten: mit großen Spielplätzen, Streicheltieren, Badeteichen, perfekter Lage für Wanderungen und Bauernfamilien, die Kinder lieben. Die ausgezeichneten Höfe leben Gastfreundschaft mit Herz und machen deinen Sommerurlaub unvergesslich. Mehr über die Auszeichnung erfährst du auf unserer Top-Hof Award Seite.

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