Zwei Hunde laufen fröhlich durch eine Sommerwiese am Bauernhof

Urlaub auf dem Bauernhof mit Hund

Abenteuer, Auslauf und echte Freiheit für deine Fellnase

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Was macht Urlaub mit Hund am Bauernhof besonders?

Urlaub auf dem Bauernhof mit Hund bedeutet echte Freiheit für deinen Vierbeiner: eingezäunte Wiesen zum Laufen ohne Leine, Natur pur zum Erkunden und hundefreundliche Gastgeber mit Erfahrung. Über 240 Höfe in Österreich, Deutschland, Südtirol und der Schweiz heißen dich und deine Fellnase herzlich willkommen – meist für 15-40 € Aufpreis pro Nacht.

Endlich freier Auslauf ohne Leine, schnüffeln nach Herzenslust und neue Freunde auf vier Pfoten kennenlernen! Ein Urlaub auf einem hundefreundlichen Bauernhof schenkt deinem Hund echte Freiheit, während du die Natur genießt und entspannst. Entdecke auf bauernhofurlaub.info über 240 hundefreundliche Höfe in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Südtirol und im restlichen Italien.

Echte Hofmomente. Bewusst. Besonders. Nah. – Für Zwei- und Vierbeiner.

Warum Bauernhofurlaub mit Hund so besonders ist

Diese sechs Gründe machen den Hundeurlaub am Bauernhof zu einem unvergesslichen Erlebnis für dich und deine Fellnase:

🐕 Auslauf ohne Leine

Eingezäunte Wiesen, sichere Freilaufflächen und endlos Platz zum Toben – hier darf dein Hund einfach Hund sein. Besonders toll: Viele Höfe in Ruhelage bieten ungestörte Natur.

🏡 Hundefreundliche Gastgeber

Vom Willkommensnapf bis zum Hundehandtuch: Unsere Höfe heißen Vierbeiner herzlich willkommen – mit Erfahrung und echter Tierliebe, die man spürt.

🌿 Natur zum Erkunden

Wälder, Wiesen und Berge direkt vor der Tür – hier wird die Natur zum Abenteuerspielplatz. Perfekt für Wanderurlaub mit Hund oder entspannte Spaziergänge.

😌 Entspannung für Herrchen & Frauchen

Während dein Hund neue Düfte entdeckt und mit anderen Tieren spielt, bleibt endlich Zeit zum Durchatmen und Genießen – ganz ohne schlechtes Gewissen.

🚫 Willkommen statt Verbot

Nie wieder versteckte Hundeverbote oder peinliche Diskussionen – hier sind Fellnasen erwünscht und gehören zur Familie. Auch Familienurlaub mit Hund und Kind funktioniert wunderbar.

🐄 Begegnung mit Hoftieren

Kühe, Ziegen, Katzen und manchmal sogar andere Hofhunde – dein Vierbeiner erlebt echtes Landleben und lernt respektvollen Umgang mit anderen Tieren.

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🐕 Hundefreundliche Höfe

240 Höfe, die deinen Vierbeiner herzlich willkommen heißen.

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🌿 Nur in der Nebensaison

9 Höfe mit saisonalen Hundeangeboten für ruhigere Zeiten.

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💬 Hunde auf Anfrage

261 weitere Höfe prüfen gerne individuelle Hundeanfragen.

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Zieglinde die Zwergziege
"Ich mag Hunde! Die sind fast so neugierig wie ich und können auch richtig gut buddeln. Nur beim Klettern haben sie noch Übungsbedarf!"

Die 8 besten Tipps für Urlaub mit Hund am Bauernhof

Damit dein Hundeurlaub am Bauernhof entspannt und unvergesslich wird, beachte diese bewährten Tipps von erfahrenen Hundebesitzern und Gastgebern:

1. Frühzeitig buchen und Hund anmelden

Hundefreundliche Höfe sind begehrt! Buche am besten 3-4 Monate im Voraus und gib bei der Anfrage Rasse, Größe und Charakter deines Hundes an. So können die Gastgeber alles perfekt vorbereiten und prüfen, ob dein Vierbeiner gut zu den Hoftieren passt.

2. Die richtige Region wählen

Aktive Hunde lieben Bergregionen wie das Zillertal zum Wandern. Wasserratten fühlen sich im Salzkammergut wohl. Für ältere oder ruhige Hunde eignen sich flache Regionen wie das Mühlviertel perfekt.

3. Impfpass und Versicherung checken

Tollwut-Impfung muss aktuell sein (besonders wichtig in Österreich und der Schweiz). Eine Hundehaftpflichtversicherung ist meist Pflicht. Kläre vorab, ob spezielle Nachweise verlangt werden – manche Höfe fordern auch einen Nachweis über Wurmkuren.

4. Packliste nicht vergessen

Gewohntes Futter (Umstellung vor Ort stresst!), Lieblingsspielzeug, Körbchen oder Decke, Leine, Kotbeutel und Zeckenzange. Hundehandtücher haben die meisten Höfe vor Ort, aber eine eigene Decke für die Unterkunft schadet nie.

5. Langsam an Hoftiere gewöhnen

Auch der bravste Hund braucht Zeit, um sich an Kühe, Ziegen oder Hühner zu gewöhnen. Lass deinen Vierbeiner die ersten Tage angeleint zu den Tieren, bis er ruhig bleibt. Die Gastgeber helfen dir gerne bei der Eingewöhnung – sie kennen ihre Tiere am besten.

6. Rücksicht auf andere Gäste nehmen

Nicht jeder ist Hundefan. Achte darauf, dass dein Hund nicht in fremde Wohnungen läuft oder andere Gäste anspringt. Nächtliches Bellen vermeidest du, indem du deinen Hund tagsüber gut auslastest. Ein müder Hund ist ein glücklicher (und ruhiger) Hund!

7. Nebensaison nutzen für mehr Ruhe

Im Frühjahr und Herbst sind die Höfe ruhiger, die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite und die Preise sind oft günstiger. Perfekt für ängstliche Hunde oder wenn du einfach mehr Platz für deinen Vierbeiner möchtest. Entdecke auch Winterurlaub mit Hund – viele lieben Schnee!

8. Kombination mit Aktivurlaub planen

Viele Höfe liegen perfekt für Wandertouren oder Radausflüge – oft auch mit Hund möglich. Informiere dich vorab über hundefreundliche Routen in der Region. Tipp: Höfe in Gegenden mit Radwegen sind ideal für entspannte Touren mit Körbchen-Transport.

Zieglinde die Zwergziege
"Ein gut ausgelasteter Hund ist ein glücklicher Hund – und dann haben Herrchen und Frauchen auch endlich Zeit für ein Nickerchen auf der Heubank!"

Was Hundebesitzer bei uns besonders schätzen

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Was kostet dein Hund am Bauernhof extra?

Die meisten hundefreundlichen Höfe verlangen im Durchschnitt 15-40 € Aufpreis pro Nacht für deinen Vierbeiner (ohne Verpflegung). Manchmal wird nach Größe bemessen: Kleine Hunde (bis 10 kg) liegen meist bei 10-20 €, mittelgroße Hunde bei 15-30 € und große Hunde ab 25 kg bei 20-40 € pro Nacht. Aufpreise für Hunde können bis zu 70 € ausmachen.

Zusätzlich können anfallen: Einmalige Endreinigung (bis zu 100 €), ab dem 2. Hund kann es Rabatte geben. Tipp: Bei Buchungen ab 7 Nächten gibt's manchmal Preisnachlass – einfach direkt beim Hof nachfragen!

Neugierig geworden?

Über 240 hundefreundliche Höfe warten darauf, dich und deine Fellnase willkommen zu heißen. Finde jetzt deinen perfekten Bauernhof für entspannte Ferien mit Hund!

Hundefreundliche Höfe entdecken

Urlaub mit Hund am Bauernhof – Darauf solltest du achten

Damit der Hundeurlaub für alle Beteiligten entspannt wird, beachte diese wichtigen Punkte bei der Auswahl und während des Aufenthalts:

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Eingezäunte Bereiche

Nicht jeder Hof hat vollständig eingezäunte Freilaufflächen. Frage vorab konkret nach, ob und wo dein Hund ohne Leine laufen darf. Manche Höfe bieten nur teilweise gesicherte Bereiche.

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Verträglichkeit mit Hoftieren

Ist dein Hund Hühner, Kühe oder Katzen gewöhnt? Kläre vorab mit den Gastgebern, welche Tiere am Hof leben und ob dein Vierbeiner damit umgehen kann. Ehrlichkeit schützt alle Beteiligten!

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Hund in der Unterkunft

Manche Höfe erlauben Hunde nur in bestimmten Räumen oder nicht auf Betten und Sofas. Kläre die Hausregeln vorab, um Missverständnisse zu vermeiden. Die meisten Höfe sind aber sehr großzügig!

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Mehrere Hunde

Nicht alle Höfe akzeptieren mehrere Hunde gleichzeitig. Bei zwei oder mehr Vierbeinern unbedingt vorher fragen! Oft gibt's ab dem zweiten Hund sogar einen Rabatt.

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Aktivitätslevel des Hofs

Ruhige Höfe passen zu entspannten Hunden. Aktive Vierbeiner lieben Höfe in Wanderregionen. Wähle passend zum Charakter deines Hundes!

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Tierarzt in der Nähe

Gerade bei längeren Aufenthalten oder mit älteren Hunden: Frage, ob ein Tierarzt in der Nähe ist. Die Gastgeber kennen meist einen vertrauenswürdigen Veterinär in der Region.

Hundefreundliche Regionen entdecken

Diese Regionen sind besonders beliebt für Urlaub auf dem Bauernhof mit Hund – mit viel Natur, Auslauf und hundefreundlichen Gastgebern:

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Weitere Urlaubsideen mit Hund

Du suchst nach noch mehr Inspiration für deinen Bauernhofurlaub mit Hund? Hier findest du unsere beliebtesten Urlaubsthemen für Zwei- und Vierbeiner:

Häufige Fragen zu Urlaub mit Hund am Bauernhof

Diese Fragen werden uns am häufigsten zum Hundeurlaub am Bauernhof gestellt – hier findest du klare Antworten:

Die meisten hundefreundlichen Höfe verlangen zwischen 15 und 40 Euro Aufpreis pro Nacht für deinen Vierbeiner (ohne Verpflegung). Kleine Hunde kosten oft weniger (10-20 €), große Hunde etwas mehr (20-40 €). Zusätzlich kann eine einmalige Endreinigung von bis zu 100 € anfallen. Bei längeren Aufenthalten oder mehreren Hunden gibt's manchmal Rabatte – frag einfach direkt beim Hof nach!

Viele Höfe bieten eingezäunte Freilaufflächen, wo dein Hund ohne Leine toben kann. Das ist aber nicht bei allen Höfen der Fall – frage vor der Buchung konkret nach! In der Nähe von Weidetieren, auf öffentlichen Wegen und in den ersten Tagen solltest du deinen Hund grundsätzlich anleinen, bis er sich eingewöhnt hat. Die Gastgeber zeigen dir gerne, wo dein Vierbeiner sicher ohne Leine laufen darf.

Das hängt vom jeweiligen Hof ab. Viele Höfe akzeptieren gerne zwei oder sogar drei Hunde, manche erlauben nur einen Vierbeiner pro Unterkunft. Wichtig: Gib bei der Buchungsanfrage immer die Anzahl deiner Hunde an! Der Vorteil: Ab dem zweiten Hund gibt's manchmal Rabatt auf den Hundeaufpreis. Nutze auf bauernhofurlaub.info einfach die Filterfunktion, um Höfe zu finden, die mehrere Hunde erlauben.

Packliste für den Hundeurlaub: Gewohntes Futter (Umstellung stresst!), Lieblingsspielzeug, eigenes Körbchen oder Decke, Leine, Kotbeutel, Zeckenzange, aktueller Impfpass (vor allem Tollwut!), Nachweis der Hundehaftpflichtversicherung. Hundehandtücher und Futter-/Wassernäpfe haben die meisten Höfe vor Ort, aber eine eigene Decke schadet nie. Bei Auslandsreisen (Schweiz, Italien): EU-Heimtierausweis nicht vergessen!

Nein, nicht jeder hundefreundliche Hof hat vollständig eingezäunte Freilaufflächen. Manche Höfe bieten nur teilweise gesicherte Bereiche oder Auslauf nur unter Aufsicht. Wenn dir eingezäunte Flächen wichtig sind (z.B. für ängstliche oder sehr aktive Hunde), frage vor der Buchung konkret nach! In der Hofbeschreibung auf bauernhofurlaub.info findest du oft Hinweise dazu, oder du kannst direkt bei der Anfrage danach fragen.

Ja, aber mit Bedacht! Die meisten Hunde gewöhnen sich nach ein paar Tagen an Kühe, Ziegen, Hühner und Katzen. Wichtig ist eine langsame, angeleitete Gewöhnung – die Gastgeber helfen dir dabei gerne. Gib bei der Buchung ehrlich an, ob dein Hund Jagdtrieb hat oder ängstlich auf große Tiere reagiert. Manche Höfe haben separate Bereiche für Hunde, andere lassen Hunde frei mit den Hoftieren interagieren. Jeder Hof handhabt das unterschiedlich.

Die meisten Höfe akzeptieren Welpen ab ca. 12-16 Wochen, wenn die Grundimmunisierung (Tollwut!) abgeschlossen ist. Manche Höfe nehmen auch jüngere Welpen, andere bevorzugen ältere Hunde. Wichtig: Welpen brauchen viel Aufmerksamkeit und sind auf dem Bauernhof vielen neuen Reizen ausgesetzt. Plane kürzere Aufenthalte ein und achte auf Ruhephasen. Ruhige Höfe oder Höfe in der Nebensaison sind ideal für die ersten Hundeferien!

Auch bei Regen gibt's viel zu erleben! Viele Höfe haben überdachte Bereiche, Scheunen zum Entdecken oder Stallungen, die dein Hund besuchen darf. Kurze Gassirunden funktionieren auch bei Schmuddelwetter – danach gibt's oft eine Hundedusche zum Abbrausen. In der Unterkunft sorgen Kauartikel, Schnüffelspiele oder Trockentraining für Auslastung. Tipp: Packe Regenmantel für deinen Hund ein, dann machen auch längere Spaziergänge Spaß!

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