Urlaub auf dem Bauernhof in ... mit Jahreszeit: Winter-Urlaub

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541 Höfe sind auch im Winter geöffnet. Winterurlaub auf dem Bauernhof hat seinen eigenen Reiz: Stille, Schnee, Stall in der Dämmerung und das warme Licht der Wohnstube. Viele Betriebe liegen in oder nahe Skigebieten, andere bieten einfach Winterruhe ohne Ski.

Verschneiter Bauernhof mit Kindern beim Rodeln und Berge im Hintergrund

Winterurlaub auf dem Bauernhof: Schnee, Tiere und echte Winterfreuden

Winterurlaub auf dem Bauernhof ist Schneeabenteuer ohne Après-Ski-Rummel. Auf 522 Bauernhöfen in Österreich, Bayern, Südtirol und der Schweiz erlebst du Winter, wie er früher war: Kinder rodeln direkt vorm Haus, Kühe dampfen im warmen Stall, abends knistert der Kachelofen. Hier gibt es keine Warteschlangen am Skilift, keine überfüllten Pisten, nur ehrliche Winterfreuden zwischen verschneiten Wiesen und Bergen. 42 Höfe liegen direkt an der Skipiste, 331 bieten Skifahren in der Nähe, 358 haben Rodelmöglichkeiten vor der Tür. Ob Familien-Schneeabenteuer oder ruhiger Winterurlaub mit Stallwärme und Kaminfeuer, hier findest du Winter abseits vom Massentourismus.

Was macht Winterurlaub am Bauernhof so besonders?

Der große Unterschied zu Hotels: Du wohnst mittendrin im echten Bauernhofleben, auch im Winter. Morgens siehst du, wie die Kühe im warmen Stall gefüttert werden, Kinder dürfen beim Ausmisten helfen oder Heu verteilen. Nach dem Skifahren oder Rodeln kommst du zurück zu Kaminfeuer und selbstgebackenen Keksen, nicht in eine anonyme Hotellobby. Die Kinder spielen im Schnee vorm Haus, bauen Iglus mit Hofkindern und lernen, wie Bauern im Winter arbeiten.

Viele Höfe liegen abseits vom Trubel, in Ruhelage mit Blick auf verschneite Berge. Kein Partylärm, kein Après-Ski-Stress, nur knirschender Schnee unter den Füßen und Stille. Gleichzeitig bist du nah genug an Skigebieten, Loipen und Rodelstrecken. Das Beste aus beiden Welten: Natur und Familie am Hof, Action auf der Piste.

Skifahren direkt vom Bauernhof: 42 Höfe an der Skipiste

Direkt an der Skipiste: 42 Bauernhöfe liegen so nah am Lift, dass du zu Fuß oder mit dem Schlitten hinkommst. Morgens die erste Spur ziehen, mittags zurück zum Hof zum Mittagessen, nachmittags nochmal raus. Kein Shuttlebus, kein Parkplatzstress. Besonders für Familien mit kleinen Kindern ideal: Wenn einem Kind kalt wird, bist du in 5 Minuten zurück in der warmen Stube.

Skifahren in der Nähe: 331 Höfe haben Skigebiete in 5 bis 20 Minuten Autofahrt. Oft gibt es kostenlose Skibusverbindungen oder die Bauern fahren dich zum Lift. Vorteil: Am Abend bist du schnell raus aus dem Skigebietstrubel und genießt Ruhe am Hof. Die Preise sind meist günstiger als direkt an der Piste, bei gleicher Qualität der Unterkunft.

Skiverleih am Hof: Viele Bauernhöfe verleihen Ski, Langlaufski, Schneeschuhe und Rodeln direkt am Hof. Das spart den Gang zum Skiverleih im Tal und die Ausrüstung ist oft top gepflegt. Kinder-Ski gibt es meist kostenlos oder sehr günstig, manche Höfe haben sogar kleine Übungshänge direkt am Hof für die ersten Schwünge.

Rodeln, Langlaufen und Schneeschuhwandern

Rodeln vor der Haustür: 358 Bauernhöfe bieten Rodelspaß direkt am Hof oder in unmittelbarer Nähe. Vom kleinen Hügel für Dreijährige bis zur langen Naturrodelbahn durch den Wald. Viele Höfe verleihen Schlitten kostenlos, du musst nichts mitbringen. Abends geht es manchmal zur beleuchteten Nachtrodelbahn, ein Erlebnis, das Kinderaugen zum Leuchten bringt.

Langlaufen durch Winterlandschaft: Viele Höfe liegen direkt an Langlaufloipen, die vom Hof wegführen. Klassisch oder Skating, gespurt und präpariert. Die Alpenregionen haben oft Höhenloipen mit traumhaften Ausblicken, im Bayerischen Wald oder Allgäu führen Loipen durch verschneite Wälder. Einsteiger-Kurse bieten manche Höfe selbst an oder vermitteln Langlauflehrer.

Schneeschuhwandern: Der Trend der letzten Jahre, besonders beliebt bei Familien und Älteren. Du stapfst durch unberührten Tiefschnee, abseits der Pisten, durch Winterwälder und über Almwiesen. Viele Bauern führen selbst Schneeschuhwanderungen und zeigen dir Wildtierspuren, Aussichtspunkte und Geheimtipps der Region. Schneeschuhe kannst du an vielen Höfen leihen.

Winterurlaub mit Kindern: Schneeabenteuer statt Kinderbetreuung

Kinder lieben Winterurlaub am Bauernhof, weil sie Freiheit haben. Kein Animationsprogramm nach Zeitplan, sondern echte Abenteuer: Iglus bauen, Schneeballschlachten, Tiere im warmen Stall besuchen, mit dem Bauern durchs verschneite Hofgelände stapfen. Viele Höfe haben:

Rodelberg am Hof: Eigene kleine Hänge zum Schlittenfahren, oft mit Flutlicht bis in den Abend. Kinder können hundertmal rauf und runter, ohne dass Eltern dabei sein müssen. Sicher, nah am Haus, perfekt für die Kleinsten.

Stall-Erlebnisse im Winter: Kälber sind auch im Winter da, Kühe stehen im warmen Stall und freuen sich über Besuch. Kinder dürfen füttern, Heu verteilen, manchmal sogar beim Melken zuschauen. Im Winter ist das noch intensiver, weil die Tiere mehr Zeit im Stall verbringen und zugänglicher sind.

Basteln und Backen: Viele Höfe bieten im Winter Bastel- und Backnachmittage an. Kekse backen wie zu Omas Zeiten, Adventskränze binden, Holzfiguren schnitzen. Bei schlechtem Wetter oder nach einem langen Skitag eine willkommene Abwechslung.

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Zwiebelprinzip ist Pflicht: Im Stall ist es warm, draußen kalt, auf der Skipiste schwitzt du. Pack viele dünne Schichten statt einem dicken Pulli. So kannst du anpassen und niemand friert oder schwitzt.

Schneehose für Hofkinder: Hotel-Kinder spielen drinnen, Bauernhof-Kinder im Schnee. Pack robuste Schneehosen ein, die dreckig werden dürfen. Und Ersatz, falls eine nass wird. Manche Höfe haben Trockenräume mit Heizung.

Abends früh ins Bett: Winterluft macht müde, Skifahren sowieso. Plane keine Abendprogramme. Das Schönste ist sowieso der Kachelofen, heiße Schokolade und früh schlafen. Morgen kommt der nächste Schneetag!

Was kostet Winterurlaub am Bauernhof?

Winterurlaub am Bauernhof ist oft günstiger als Hotels, bei mehr Platz und persönlichem Kontakt. Die Preise variieren je nach Region, Saison und Ausstattung:

Ferienwohnung Nebensaison (Dezember, März): 60 bis 110 Euro pro Nacht für 4 Personen. Selbstversorger, große Wohnküche, meist mit Balkon. Pro Person also 15 bis 28 Euro. Unschlagbar günstig für Familien, die gern selbst kochen.

Ferienwohnung Hauptsaison (Weihnachten, Neujahr, Februar): 90 bis 180 Euro pro Nacht für 4 Personen. Manche Höfe haben Mindestaufenthalt von 7 Tagen über Weihnachten. Buche früh, die besten Höfe sind oft Monate vorher ausgebucht.

Zimmer mit Frühstück: 45 bis 75 Euro pro Person und Nacht. Oft mit reichhaltigem Bauernfrühstück, hofeigenen Produkten, Eiern, Speck, Marmelade. Kein Kochen nötig, morgens gestärkt auf die Piste.

Halbpension: 60 bis 95 Euro pro Person und Nacht. Frühstück und Abendessen, oft mehrgängige Menüs mit regionalen Spezialitäten. Perfekt, wenn du nach dem Skifahren keine Lust auf Kochen hast. Kinder oft mit Ermäßigung.

Skipässe und Extras: Die meisten Höfe verkaufen Skipässe günstiger als an der Kasse oder haben Partnerschaften mit Skigebieten. Frag nach Familienkarten oder Mehrtageskarten mit Rabatt. Rodelverleih ist meist kostenlos, Skiverleih am Hof oft 20 bis 30 Prozent günstiger als im Tal.

Die besten Regionen für Winterurlaub am Bauernhof

Alpen (189 Höfe): Die Königsregion für Winterurlaub in den Alpen. Von Vorarlberg über Tirol bis Salzburg, von 800 bis 1600 Metern Höhe. Schneesicher von Dezember bis April, viele Höfe direkt an Skigebieten. Bregenzerwald, Zillertal, Stubaital, Pinzgau sind Top-Adressen.

Bayern (84 Höfe): Besonders Bayern mit Allgäu, Chiemgau und Bayerischem Wald. Familienfreundliche Skigebiete, moderate Preise, gut erreichbar auch aus Norddeutschland. Schneesicherheit ab 900 Metern meist gegeben, viele Höfe mit eigenem Rodelberg.

Allgäu (42 Höfe): Sanfte Hügel, traumhafte Aussichten, gemütliche Skigebiete. Das Allgäu ist perfekt für Familien mit jüngeren Kindern. Kleine Skigebiete ohne Massenandrang, viele Langlaufloipen, urige Höfe mit Kachelöfen und echter Gastfreundschaft.

Südtirol und Trentino: Kombination aus alpinem Ambiente und italienischer Lebensart. Südtiroler Bauernhöfe sind oft sehr komfortabel ausgestattet, mit Sauna, Spielscheune und Gourmet-Frühstück. Die Skigebiete wie Gröden, Alta Badia oder Kronplatz sind weltberühmt, trotzdem findest du ruhige Höfe abseits vom Trubel.

Winterurlaub über Weihnachten und Silvester

Weihnachten am Bauernhof: Viele Höfe bieten besondere Weihnachtsprogramme: Christkindlmarkt-Besuche, Krippenspiele, gemeinsames Plätzchen backen, manchmal sogar Christmette in der Hofkapelle. Der Christbaum stammt oft aus dem eigenen Wald, die Dekoration ist echt statt gekauft. Familien schwärmen von der Ruhe und Besinnlichkeit, fernab vom Konsumstress.

Silvester auf dem Bauernhof: Keine laute Hotelparty, sondern gemütliches Beisammensein. Viele Höfe bieten Silvestermenüs mit regionalen Spezialitäten, Bleigießen für Kinder, Mitternachtsanstoßen mit Sekt vom Hof. Um Mitternacht siehst du das Feuerwerk in den Bergen rundherum, ohne selbst böllern zu müssen. Am Neujahrstag geht es dann frisch auf die Piste oder zum Neujahrsspaziergang durch den Winterwald.

Mindestaufenthalte: Über Weihnachten und Silvester haben viele Höfe Mindestaufenthalte von 5 bis 7 Nächten. Das ist gewollt, damit die Bauernfamilien auch Ruhe haben und nicht ständig An- und Abreisen organisieren müssen. Buche am besten ein volles Silvesterpaket, oft mit Halbpension und Festmenü inklusive.

Stall und Tiere im Winter: Ein besonderes Erlebnis

Im Winter verbringen Tiere mehr Zeit im Stall als im Sommer, was für Kinder spannend ist. Sie sehen, wie Bauern im Winter arbeiten, wie Tiere gefüttert werden, wie warm es im Stall ist trotz Kälte draußen. Viele Höfe erklären kindgerecht, warum Kühe im Winter drinnen bleiben und was sie fressen.

Kälber im Winterstall: Auch im Winter werden Kälber geboren. Du kannst sie besuchen, streicheln und manchmal beim Füttern mit der Flasche helfen. Ein Highlight für Stadtkinder, die sonst nie Kontakt zu Tieren haben.

Hühner und Hasen: Kleinere Tiere leben oft in beheizten Ställen oder haben Auslauf mit Schnee. Kinder können Eier sammeln, auch im Winter legen Hühner, und Hasen freuen sich über Möhren und Streicheleinheiten.

Pferde im Schnee: Manche Höfe bieten Winterausritte oder Kutschfahrten durch verschneite Landschaft an. Ein magisches Erlebnis, besonders wenn es leise schneit und die Pferde durch den Wald stapfen. Für kleinere Kinder gibt es oft Ponyführungen durch den Schnee.

Die klassische Winter-Saison am Bauernhof läuft von Anfang Dezember bis Ende März, in höheren Lagen teilweise bis Mitte April. Die schneesicherste Zeit ist Januar und Februar. Viele Höfe bieten bereits ab Ende November Adventurlaub an, mit Christkindlmärkten, Krampusläufen und vorweihnachtlicher Stimmung. In Regionen über 1200 Metern Höhe wie Tirol, Salzburger Land oder Südtirol kannst du mit Schnee von Dezember bis März rechnen. Im Allgäu und Bayerischen Wald ist Schnee ab Januar meist sicher. Tipp: Buche Höfe ab 900 Metern aufwärts für garantierten Schnee, oder frage vorher beim Bauern nach der aktuellen Schneelage. Viele Höfe haben Webcams auf ihrer Website.

Viele Bauernhöfe verleihen Ski, Langlaufski, Schneeschuhe und Rodeln direkt am Hof, oft günstiger als im Skiverleih im Tal. Frag bei der Buchung nach, welche Ausrüstung verfügbar ist und in welchen Größen. Für Kinder gibt es meist kostenlose oder sehr günstige Leih-Ski, manche Höfe haben komplette Kinder-Sets mit Helm, Handschuhen und Stöcken. Wenn du eigene Ausrüstung hast, bring sie mit, dann bist du flexibler. Aber für Familien lohnt sich die Anreise ohne sperrige Ski im Auto, vor allem wenn mehrere Kinder dabei sind. Die Höfe haben meist beheizte Skikeller oder Trockenräume, wo die Ausrüstung über Nacht trocknen kann. Langlaufski und Schneeschuhe sind fast immer am Hof ausleihbar, das ist Standard bei Winter-Höfen.

Ja, praktisch alle Skigebiete in der Nähe der Bauernhöfe haben Skischulen mit Kinderkursen ab 3 oder 4 Jahren. Viele Höfe arbeiten mit bestimmten Skischulen zusammen und können dir Gruppenkurse oder Privatstunden vermitteln, oft mit Rabatt. Die Bauern wissen, welche Skischulen gut sind und welche Lehrer geduldig mit Anfängern umgehen. Manche Höfe haben eigene kleine Übungshänge direkt am Hof, wo Kinder die ersten Schwünge lernen können, bevor es ins richtige Skigebiet geht. Das nimmt den Druck und ist entspannter als direkt am überfüllten Anfängerhang. Frag bei der Buchung nach Skikurs-Empfehlungen und buche früh, besonders in den Weihnachts- und Semesterferien sind Skikurse schnell ausgebucht. Viele Skischulen holen Kinder direkt am Hof ab und bringen sie wieder zurück.

Absolut! Viele Familien kommen bewusst ohne Ski und genießen die Ruhe, Natur und das Hofleben. Rodeln, Schneeschuhwandern, Winterwanderungen, Iglu bauen, Langlaufen, Pferdeschlittenfahrten und natürlich die Tiere am Hof bieten genug Programm für eine Woche oder länger. Gerade mit kleinen Kindern unter 6 Jahren ist Nicht-Ski-Urlaub oft entspannter: Die Kinder spielen im Schnee vorm Haus, helfen im Stall, basteln mit der Bäuerin und brauchen kein teures Skiprogramm. Auch für Paare oder Ältere ist Winterurlaub ohne Ski wunderbar: Langlaufen auf stillen Loipen, Schneeschuhtouren durch Wälder, abends am Kaminfeuer sitzen und die Ruhe genießen. Die Preise sind oft niedriger als in der Ski-Hochsaison, und du hast die Höfe manchmal fast für dich allein, weil viele Gäste auf der Piste sind.

Das hängt vom Hof ab. 42 Höfe liegen direkt an der Skipiste, da gehst du zu Fuß. Bei den anderen gibt es verschiedene Möglichkeiten: Viele Skigebiete haben kostenlose Skibuslinien, die direkt am Hof oder an der nächsten Haltestelle halten. Die Bauern kennen die Fahrpläne und sagen dir, wann du wo sein musst. Manche Höfe bieten eigenen Shuttleservice zum Lift an, besonders für Gäste mit kleinen Kindern. Mit eigenem Auto bist du natürlich flexibel, Parkplätze an Skigebieten sind meist vorhanden, können aber in der Hochsaison teuer sein (5 bis 15 Euro pro Tag). Frag bei der Buchung nach der Entfernung zum nächsten Lift und den Transportmöglichkeiten. Die meisten Höfe haben das gut organisiert, weil ihre Gäste ja genau deswegen kommen. Taxidienste gibt es in allen Regionen, sind aber teurer als Bus oder eigenes Auto.

Viele moderne Bauernhöfe haben eigene Saunen, Infrarotkabinen oder kleine Wellnessbereiche eingerichtet. Das ist besonders nach einem langen Skitag herrlich: In die Sauna, Muskeln entspannen, dann raus in den Schnee oder unter die kalte Dusche. Manche Höfe bieten auch Massagen an, entweder von der Bäuerin selbst oder von kooperierenden Therapeuten. Whirlpools oder Schwimmbäder sind seltener, gibt es aber auf größeren Höfen. Wenn dir Wellness wichtig ist, filtere gezielt nach Höfen mit Sauna oder Wellnessangeboten. Aber Achtung: Bauernhof-Wellness ist nicht mit Hotel-Spa zu vergleichen. Es ist kleiner, familiärer, oft nur für die Hausgäste. Dafür authentischer und oft im urigen Holzbau-Stil mit Blick auf verschneite Berge. Für viele ist das schöner als anonyme Hotel-Wellnesslandschaften.

Top-Hof Award: Ausgezeichnete Winter-Höfe

Jedes Jahr zeichnen wir besonders gastfreundliche und authentische Bauernhöfe mit dem Top-Hof Award aus. Viele prämierte Höfe sind echte Winter-Spezialisten: mit eigenem Rodelberg, Skiraum, perfekter Lage zu Skigebieten und herzlichen Gastgebern, die Winterurlaub lieben. Die ausgezeichneten Bauernfamilien kennen die besten Rodelbahnen, wissen wo der Schnee liegt und machen deinen Winterurlaub unvergesslich. Mehr über die Auszeichnung erfährst du auf unserer Top-Hof Award Seite.

Jetzt deinen Winterurlaub am Bauernhof finden

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