Urlaub auf dem Bauernhof in ... mit All-Inclusive

18 Bauernhöfe mit All-Inclusive gefunden (von 1044)

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18 Höfe bieten All-Inclusive an: Frühstück, Mittag- und Abendessen aus der Hofküche, dazu Getränke und meist noch eine Jause am Nachmittag. Der Schwerpunkt liegt in Italien mit 9 Betrieben, dazu kommen 5 in Deutschland und 4 in Österreich. Auffällig: 12 dieser Höfe bieten Kinderbetreuung an und 14 eine Reitmöglichkeit.

Direkt zu den Alternativen mit größerer Auswahl: Vollpension, Halbpension, nur Frühstück, All-Inclusive in Italien, in Deutschland.

Gedeckter Tisch mit Vollverpflegung auf einem Bauernhof

All-Inclusive am Bauernhof: einmal zahlen, den Rest übernimmt der Hof

All-Inclusive am Bauernhof heißt: Ihr kommt an, packt aus und müsst euch bis zur Abreise um nichts mehr kümmern. Drei Mahlzeiten aus der Hofküche, Getränke, auf vielen Höfen eine Jause am Nachmittag, und häufig ein Programm für die Kinder gleich dazu. Kein Einkaufen, kein Kochen, kein Rechnen am Ende der Woche.

Anders als in der Hotellerie ist All-Inclusive am Bauernhof kein geschützter Begriff. Jeder Betrieb schnürt sein eigenes Paket, und genau das macht die Auswahl interessant. Der eine legt den Schwerpunkt auf die Küche mit eigenen Produkten, der andere auf das Kinderprogramm, der dritte auf Reiten und Pferde. Fragt vor der Buchung nach, was genau enthalten ist, dann wisst ihr vorher, worauf ihr euch freut.

18

Höfe mit All-Inclusive

12

mit Kinderbetreuung

14

mit Reitmöglichkeit

4,7

Bewertungsschnitt

Was in einem All-Inclusive-Paket steckt

Rund um die Verpflegung

Die Basis ist immer Vollpension, also Frühstück, Mittag- und Abendessen. Dazu kommen Getränke, meist Wasser, Säfte, Tee und Kaffee über den Tag. Auf vielen Höfen gibt es nachmittags Kuchen oder eine Brettljause, was besonders praktisch ist, wenn Kinder zwischendurch Hunger bekommen.

Weil hier aus dem eigenen Betrieb gekocht wird, richtet sich die Küche nach der Jahreszeit. Sechs dieser Höfe wirtschaften biologisch, fünf haben einen eigenen Hofladen.

Programm und Ausstattung

Das ist der Teil, der All-Inclusive am Bauernhof von der reinen Vollpension unterscheidet. Zwölf der 18 Höfe bieten Kinderbetreuung an, oft als Ferienprogramm mit Hofführung, Stallarbeit und Basteln. Auf 14 Höfen gehört Reiten dazu, auf acht Ponyreiten.

Dazu kommen Spielplatz, Spielzimmer und auf einem Teil der Betriebe Sauna oder Massagen. Was im Preis enthalten ist und was extra kostet, ist von Hof zu Hof verschieden.

Zieglinde hebt den Daumen

Zieglinde hat nachgezählt

Diese 18 Höfe sind eine ganz besondere Truppe, und zwei Zahlen zeigen warum.

Zwölf von ihnen bieten Kinderbetreuung an. Im gesamten Portal sind es 54 von über tausend Höfen. Hier ist es also fast jeder zweite, im Durchschnitt einer von zwanzig. Und 14 der 18 haben eine Reitmöglichkeit, auch das weit über dem Durchschnitt.

Wer All-Inclusive bucht, bekommt hier also nicht nur Vollverpflegung, sondern meistens gleich ein ganzes Programm dazu. Kein Wunder, dass 17 der 18 Betriebe ausdrücklich für Familien eingerichtet sind. Ich würde sagen: Wer einmal ankommen und eine Woche lang nichts mehr organisieren will, ist hier goldrichtig.

Die Ausstattung in Zahlen

Damit ihr die 18 Höfe gut vergleichen könnt, haben wir sie einmal komplett durchgezählt:

Wenn 18 Höfe nicht die passende Region treffen

All-Inclusive ist am Bauernhof ein besonderes Angebot, weil es einen Familienbetrieb ordentlich fordert: drei Mahlzeiten am Tag, Getränke, Programm, und das für alle Gäste gleichzeitig. Entsprechend überschaubar ist die Auswahl, und sie deckt nicht jede Region ab.

Die gute Nachricht: Nach oben und unten schließen zwei Nachbarn direkt an. Vollpension bietet dieselben drei Mahlzeiten, nur ohne das Getränke- und Extra-Paket. Halbpension lässt euch mittags frei und ist mit deutlich mehr Höfen die größte Auswahl in dieser Richtung. Elf der 18 All-Inclusive-Betriebe bieten übrigens ohnehin auch Vollpension an, 14 auch Halbpension.

Wo die All-Inclusive-Höfe liegen

Der Schwerpunkt liegt in Italien, wo die Betriebe von der Toskana über Umbrien und die Marken bis nach Sizilien verteilt sind. In Deutschland und Österreich sind es einzelne Häuser, unter anderem in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, der Steiermark und in Tirol.

Wenn eure Wunschregion nicht dabei ist, lohnt der Blick auf Vollpension und Halbpension. Dort ist die regionale Abdeckung deutlich breiter.

Häufige Fragen zu All-Inclusive am Bauernhof

Immer die drei Mahlzeiten aus der Hofküche, dazu Getränke über den Tag und auf vielen Höfen eine Jause am Nachmittag. Häufig kommen Leistungen dazu, die anderswo extra kosten: Kinderbetreuung, Hofführung, Nutzung von Spielplatz und Spielscheune, manchmal auch Leihräder. All-Inclusive ist am Bauernhof kein geschützter Begriff, jeder Betrieb stellt sein Paket selbst zusammen. Fragt bei der Anfrage kurz nach, was dabei ist, dann gibt es später keine Überraschungen.

Weil es für einen Familienbetrieb viel bedeutet: drei Mahlzeiten täglich für alle Gäste, Getränke, dazu meist ein Programm. Das setzt Küche, Personal und Planung voraus, die nicht jeder Hof neben der Landwirtschaft stemmen kann. Wer es anbietet, macht es dafür meist richtig gut, was sich auch in den Gästebewertungen zeigt. Wenn eure Wunschregion nicht dabei ist, schaut euch Vollpension an, das ist inhaltlich am nächsten dran.

Halbpension heißt Frühstück und Abendessen, mittags seid ihr frei. Vollpension ergänzt das Mittagessen. All-Inclusive geht noch einen Schritt weiter und nimmt Getränke und meist ein Programm dazu. Je jünger die Kinder und je länger der Aufenthalt, desto mehr lohnt sich die Rundumvariante. Wer gern unterwegs ist und mittags spontan einkehrt, fährt mit Halbpension besser, und dort ist auch die Auswahl am größten.

Auf den meisten, ja. Zwölf der 18 Höfe haben Kinderbetreuung hinterlegt, das ist ein weit höherer Anteil als im Durchschnitt aller Höfe. Meist läuft sie als Ferienprogramm in der Hauptsaison, mit Hofführung, Stallarbeit, Basteln und oft Reiten. Fragt bei der Anfrage nach Zeiten und Altersgruppen, das ist von Hof zu Hof verschieden.

Alkoholfreie Getränke wie Wasser, Säfte, Tee und Kaffee gehören fast überall dazu. Bei Wein, Bier oder Schnaps aus eigener Erzeugung hängt es vom Hof ab, manche nehmen sie ins Paket, andere rechnen sie separat ab. Weil All-Inclusive kein geschützter Begriff ist, lohnt sich hier eine kurze Nachfrage vor der Buchung.

Das hängt von Region, Saison und Ausstattung ab. Den Preis seht ihr bei jedem Hof direkt in der Trefferliste, und viele Betriebe staffeln ihn nach Alter der Kinder. Rechnet vor dem Vergleich einmal durch, was ihr sonst zusätzlich zahlen würdet: Mittagessen, Getränke, Betreuung und Programm summieren sich über eine Woche schnell. Eine Einordnung mit Spartipps steht unter günstiger Bauernhofurlaub und was kostet Bauernhofurlaub.

Auf zwölf der 18 Höfe sind Hunde willkommen, auf weiteren nach Absprache. Weil bei All-Inclusive gemeinsam gegessen wird, klärt am besten vorher, ob der Hund mit in den Speiseraum darf oder ob es eine andere Lösung gibt. Die Gastgeber finden dafür meist schnell einen Weg.

Jetzt euren All-Inclusive-Hof finden

Oberhalb findest du alle 18 Höfe mit Bildern, Ausstattung und Gästebewertungen. Weil die Auswahl überschaubar ist, lohnt sich ein Blick auf jeden einzelnen. Und wenn nichts Passendes dabei ist, führen Vollpension und Halbpension zu deutlich mehr Höfen mit ähnlicher Versorgung.

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